Dittoshot ist eine Web-App, die aus einer schriftlichen Beschreibung einer fiktiven Person ein Referenzblatt macht und dann Alltagsfotos dieser Person mit demselben Gesicht generiert. Du zahlst pro Foto mit Token-Paketen; ein Abo gibt es nicht.
Wer steckt hinter Dittoshot?
Dittoshot wird von Coderuns, NIP 9212042321 entwickelt und betrieben, einem in Polen eingetragenen Softwareunternehmen. Fragen, Fehlermeldungen und Korrekturen bitte an hello@dittoshot.app.
Wie entsteht eine Person?
Nur aus Text. Du beschreibst Alter, Haut, Haare, Augen, Statur und besondere Merkmale, optional auch eine Zeile über ihr Leben. Fotos hochzuladen ist nicht möglich.
- Ein Porträt von vorn entsteht allein aus deiner Beschreibung.
- Halbprofil und Ganzkörperaufnahme werden jeweils aus diesem Porträt generiert, nie auseinander, damit sich Fehler nicht aufsummieren.
- Alle drei Bilder entstehen, bevor eines gespeichert wird. Zusammen bilden sie das Referenzblatt, und das ändert sich nicht mehr.
Ein Referenzblatt kostet 11 Tokens.
Wie entsteht ein Foto?
Du schreibst eine Szene, oder du lässt das Feld leer und ein Textmodell schreibt aus der Bio der Person einen ganz normalen Moment: einen Ort, eine Tageszeit, eine Lichtquelle, was die Hände gerade tun. Das Bildmodell bekommt dann alle drei Referenzbilder, wobei das Porträt als Maßstab für das Gesicht gilt, und fotografiert die Szene als spontanes Handyfoto im Format 4:5.
Wie funktioniert die Identitätsprüfung?
Ein zweites Modell vergleicht jedes neue Foto mit dem Referenzblatt und vergibt zweimal 0 bis 10 Punkte: für Identität (ist es dieselbe Person?) und für Realismus (geht es als echtes Foto durch, ohne Plastikhaut oder verbogene Hände?). Die Bewertung des Fotos ist der niedrigere der beiden Werte.
- Ab 7 Punkten ist ein Foto bestanden.
- Darunter wird es neu aufgenommen, insgesamt bis zu 3 Aufnahmen, und die beste bleibt.
- Du zahlst 5 Tokens pro Foto, egal wie viele Aufnahmen es gebraucht hat.
Welche KI-Modelle nutzt Dittoshot?
Die Bilder stammen aus Googles Gemini-Bildmodell; Szenen und Identitätsprüfung übernimmt ein Gemini-Flash-Modell. Beide werden über OpenRouter aufgerufen. Deine Beschreibungen und Bilder gehen nur an sie, um deine Fotos zu generieren; wer was verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung.
Was Dittoshot nicht macht
- Echte Menschen nachbilden. Es gibt keine Uploads, und die AGB verbieten es, eine echte, identifizierbare Person zu beschreiben.
- Sexuelle Inhalte oder irgendetwas Anzügliches mit Minderjährigen. Der Sicherheitsfilter des Bildmodells lehnt außerdem manche Szenen ab; eine abgelehnte Generierung wird erstattet.
- Für dich posten. Dittoshot macht nur Bilder: keine Bildunterschriften, keine Planung, keine Social-Media-Accounts.
Sind die Fotos als KI gekennzeichnet?
Jedes Bild von Dittoshot ist KI-generiert, und jede Person darauf ist fiktiv. Wenn du sie veröffentlichst, sag das auch: Nutze das KI-Label der Plattform und erwähne es in der Bio einer KI-Persona. Die AGB verlangen das überall dort, wo eine Plattform oder das Gesetz es verlangt, und wir empfehlen es überall.
Was kostet das Ausprobieren?
Neue Konten bekommen 16 Gratis-Tokens: genug für eine Person und ihr erstes Foto. Danach gelten die Preise.
Korrekturen
Wenn auf dieser Website etwas falsch oder veraltet ist, schreib an hello@dittoshot.app. Wir korrigieren es und aktualisieren das Datum oben auf der Seite.
